Diabetes Austria
Medienberichte, Lob und Anerkennung

2009 - Diabetes Austria-Redakteur Peter Illetschko bekam ersten Medienpreis von Novo Nordisk

 
 
 
 
 
 
 
 

Interview mit Prof. Kinga Howorka brachte insgesamt dritte Auszeichnung

„Wir brauchen mehr Schwerpunktpraxen“. Der Appell der international renommierten Diabetologin und Erfinderin des FIT-Therapie Kinga Howorka an das österreichische Gesundheitssystem, sich mehr mit niedergelassenen Ärzten um die heimischen Diabetiker zu kümmern und noch mehr auf Schulungen zu setzen, lasen Besucher von Diabetes Austria bereits im Frühjahr 2008. Das von Peter Illetschko geführte Interview erschien wenige Monate später in einer überarbeiteten Fassung in der Zeitung DER STANDARD (Medizin-Beilage am Montag), für den der 1962 geborene Wiener seit vielen Jahren als Wissenschaftsredakteur tätig ist und die wöchentliche Beilage „Forschung spezial“ verantwortet.
 
Mit der Zeitungsfassung eben dieses Interviews gewann Illetschko den erstmals in Österreich ausgeschriebenen Novo Nordisk Media Prize. Der mit 2500 Euro dotierte Preis ist bereits die dritte Auszeichnung, den unsere Plattform gewinnt. Nach den Preisen der Pharmig für Online-Gesundheitsjournalismus 2002 und dem nieder-österreichischen Xund-Preis 2007. Er berechtigt Illetschko zur Teilnahme an der internationalen Preisverleihung im Herbst in Wien.
 
Peter Illetschko, der selbst seit 2002 Typ 1 Diabetiker ist, schreibt bereits seit einigen Jahren Reportagen, Portraits und Erfahrungsberichte für Diabetes Austria. Zuletzt unter anderem die Portraits des MDR-Fernsehstars Andreas Fritsch und des Krone-Hit-Moderators Mischa Kronenfels. Gemeinsam mit Peter P. Hopfinger entstand im Winterhalbjahr 2008/09 die Selbstüberwindungsserie „Kampf dem Schweinehund“.
 
Wir gratulieren im Namen des gesamten Teams Peter Illetschko ganz herzlich! 
Peter P. Hopfinger
Herausgeber und Chefredakteur
Veronika Kub
Geschäftsführerin
 
                                                 

2007– 1. Xundpreis für www.diabetes-austria.com

 Große Auszeichnung für die erste deutschsprachige Webseite für Menschen mit Diabetes. Neben der ORF-Redakteurin Dr. Sylvia Unterdorfer vom Magazin Newton und dem Profil-Wissenschaftsredakteur Dr. Robert Buchacher wurde auch Peter P. Hopfinger, Herausgeber und Chefredakteur der von ihm gegründeten Internet-Plattform www.diabetes-austria.com mit einem der erstmals vergebenen NÖ-Xundheitspreise für Gesundheitsjournalismus ausgezeichnet.
 
Unter dem Titel „Die zweitwichtigste Sache der Welt“ hatte Hopfinger in sechs Teilen eine Serie über gesunde Ernährung veröffentlicht und sich damit gegenüber 93 anderen eingereichten Arbeiten bei der hochkarätigen Jury – darunter Prof. Gerald Freihofner, Prim. Dr. Johannes Püspök und Prof. Dr. Anita Rieder - durchgesetzt.
„Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine Frau, bei mir sind es zwei“, betonte der selbst von Diabetes betroffene Peter Hopfinger bei der Preisverleihung durch den niederösterreichischen Landeshauptmann-Stv Ernest Gabmann und der Geschäftsführerin des Moorbad Harbach Karin Weißenböck, „meine Co-Autorin und Ehefrau Andrea Fehringer und meine Therapeutin Prof. Dr. Kinga Howorka, die mir die Grundlagen für ein erfolgreiches Management meiner Erkrankung beibrachte.“
 
Die ausgezeichnete Arbeit ist jetzt neben vielen anderen wertvollen Tipps und einer umfangreichen Service-CD im „Großen Diabetes Handbuch“ erschienen.
 
Peter Hopfinger: Das große Diabetes-Handbuch
Verlag Carl Ueberreuter, ISBN 978-3-8000-7170-8
304 Seiten, lam. Pappband, mit CD-ROM
24.95 Euro 

2002 - 1. Pharmig-Preis für Online-Gesundheitsjournalismus

 

 
 
 www.diabetes-austria.com : Die Erfolgsstory aus dem Word-Wide-Web
 
Peter Hopfinger mit dem ersten Pharmig-Preis für Online-Gesundheits-Journalismus ausgezeichnet – Diabetiker-Versorgung vor Allem in ländlichen Gebieten noch immer problematisch – Großangelegte Aufklärungskampagne zu Diabetes und Folgen gefordert
 
Der Preisträger des ersten Pharmig-Preises für Online-Gesundheitsjournalismus, Peter Hopfinger, Jahrgang 1955, ist seit 25 Jahren Medienmacher. Nach langen Jahren bei Kurier und Neuer Kronenzeitung arbeitet er seit sieben Jahren als freier Journalist, unter Anderem auch als Chef vom Dienst des Magazins WIENER.
 
1995 änderte sich das Leben des Wieners schlagartig, als er erfuhr, dass er an Diabetes erkrankt war. „Die Diagnose hat mein Leben gewaltig verändert“, gesteht Hopfinger. Obwohl er die Krankheit sehr schnell „im Griff“ hatte und sich heute als „gesund unter Anführungszeichen“ fühlt, engagiert er sich seitdem im Selbsthilfebereich, z.B. als Pressesprecher des Forum Diabetes. Und: die Krankheit hat zudem seinen beruflichen Focus verändert; sie war der Auslöser für seine Hinwendung zu Gesundheitsthemen im Journalismus.
 
Der Weg ins Internet
 
1996 kam ihm auch die Idee, eine eigene Website, die sich mit Diabetes und
Diabetes-relevanten Themen beschäftigt, zu kreieren. Damit angesprochen sollten nicht nur Diabetiker werden, sondern auch deren Angehörige oder an der Thematik allgemein Interessierte. Die breit gefächerten Inhalte der Homepage www.diabetes-austria.com transportieren komplexe medizinische Inhalte in einer auch für Laien verständlichen Sprache. Seit Februar 2002 bieten die Seiten auch eine „Sprechstunde“ an, in der führende Experten allen Besuchern der Seiten Rede und Antwort stehen.
 
Finanziert wurde die Website im ersten Schritt durch den „Diabetes-Anhänger“ (eine „Erfindung“ Hopfingers), der, vom Patienten um den Hals getragen, speziell in Notfällen wie etwa Unterzuckerungszuständen dem Betroffenen rasch Hilfe bringen kann. Hopfinger: „Wenn jemand auf der Straße zusammenbricht und man findet diesen Anhänger, kann man reagieren oder zumindest einen Arzt rufen.“
 
In der ersten „Web-Zeit“ freute sich Hopfinger über die für damalige Zeiten höchst beachtlichen 3.000 Zugriffe pro Monat. Heute sind es monatlich 200.000; eine Steigerung von etwa 7.000 Prozent.
 
Diabetiker in Österreich nur teilweise gut versorgt
 
In seiner Position als Pressesprecher des Diabetes Forum Österreich beschäftigt sich Peter Hopfinger aber auch mit allgemeinen Fragen und Problemen rund um Diabetes. „In Österreich sind Diabetiker besonders im urbanen Bereich gut versorgt“, erklärt Hopfinger. Dennoch ortet er im ländlichen Bereich Defizite. In manchen Fällen wären niedergelassene Allgemeinmediziner, so der Preisträger, mit der Behandlung ihrer Diabetes-Patienten überfordert. Als Gegenmaßnahme könnte sich der Hopfinger die Einrichtung von Gruppen- oder Schwerpunktpraxen vorstellen.
 
Steckt Geld in die Aufklärung!
 
Ein besonderes Anliegen von Peter Hopfinger ist die Aufklärung zu Diabetes und den möglichen Folgeschäden der Erkrankung. Sein Appell an alle gesundheitspolitisch Verantwortlichen und alle, die im Gesundheitsbereich zu tun haben: Man müsse Geld in eine drei- bis fünfjährige Aufklärungskampagne, wie das auch bei der Herz-Kampagne geschehen sei, stecken und vor den Folgen der Krankheit eindringlich warnen. „Natürlich kostet das enorm viel Geld“, meint Hopfinger, „doch dieses würde man durch die Ersparnis jener Mittel, die durch die Krankheitsfolgen entstehen, leicht wett machen. Ganz abgesehen davon, dass man durch eine solche Aktion auch unendlich viel menschliches Leid verhindern könnte.“
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Großer Wiener Diabetes-Tag 2008 im Rathaus - Peter Hopfinger im Gespräch mit W24

Um das Video zu sehen klicken Sie auf das W24 Logo: 
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Diabetes Austria in Print und Fernsehen

Auch Massenmedien wie Tageszeitungen und das ORF-Fernsehen berichten immer wieder über unsere Arbeit. Rund um den Welt-Diabetestag im November häufte sich die Berichterstattung zum Thema. Heuer porträtierte nicht nur der Kurier den Diabetes-Austria-Herausgeber. Der ORF lud Peter P. Hopfinger in die Vorabendsendung "Willkommen Österreich" ein und das Branchenmagazin "Extradienst" gratulierte zum 10. Geburtstag.
 
Schauen Sie sich die pdf-Files an und/oder laden Sie sich das ORF-Video herunter...
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GROSSES DIABETES HANDBUCH wird einstimmig positiv beurteilt

Riesiges Medienecho nach Buchpräsentation

Von Peter P. Hopfinger

Gehofft haben wir es schon, aber es war dann schon überraschend, welches mediale Echo die Veröffentlichung und Präsentation des von mir herausgegebenen GROSSEN DIABETES HANDBUCHes ausgelöst hat.

Nahezu alle wichtigen Printmedien des Landes – allen voran die KRONENZEITUNG, die alleine bisher drei Mal auf insgesamt mehr als drei Seiten berichtete und eine Serie unter dem Titel „Diabetes - 100 Fragen und Antworten“ startet – berichteten über unser Buch. Aber auch andere wichtige Medien des Landes wie der KURIER, der STANDARD, die KLEINE ZEITUNG, die SALZBURGER NACHRICHTEN und andere geizten nicht mit Lob, wie in den unten stehenden Auszügen nach zu lesen ist.

Besonders freuten mich auch persönliche Anerkennungen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. So meinte etwa der Grazer Diabetologe Prof. Dr. Hermann Toplak: „Ich habe weder über die Kollegin Lechleitner noch über mich je ein besseres und pointierteres Porträt gelesen.“
Stellvertretend für die Aktiven Diabetiker Austria meinte deren Obmann Dr. Erich Wolfrum: „Ich höre nur Gutes und bin der Meinung, dass Ihr - und damit meine ich vor allem Deine Frau Andrea Fehringer - einen unvergleichlichen Stil für dieses Thema getroffen habt. So ein Buch hat es noch nicht gegeben. Gratulation!“
Der originellste Kommentar kam von einem an Diabetes erkrankten Wiener Unterwelt-König: „Du kannst des Gaunze wiaklich guat erklären. Endlich a Biachl, wos ma vasteht…“

Lesen Sie nachstehend Auszüge aus Zeitungsberichten, laden Sie sich nachstehende pdf-Dateien herunter oder schicken Sie Ihre Meinung über unser Buch an office@diabetes-austria.com

Hier können Sie das GROSSE DIABETES-HANDBUCH mit Widmung bestellen.

PDF Salzburger Nachrichten
PDF oe24.at
PDF Kronenzeitung
PDF Kleine Zeitung

…Hopfinger versucht dem Leser klarzumachen, dass der Diabetes zwar unerwünscht ins Leben spaziert sei, dass eine Krankheit aber auch immer die Chance in sich berge, neu zu beginnen. Mit Ratschlägen, einfachen Tipps, ein wenig Augenzwinkern und mit sehr viel eigener Erfahrung geleitet er den Ratsuchenden durch das 300 Seiten starke Buch.

…In dem Buch wird genau und übersichtlich darauf eingegangen, wie unterschiedlich Diabetes sein kann, was die Ursachen und die Folgen von Diabetes sind, wie man sich künftig beim Essen und Trinken verhält und was zum Thema Diabetes und Sex zu sagen ist.

…"Kunststück!", werden die Rezensenten wahrscheinlich sagen: Wenn ein österreichischer Spitzenjournalist als selbst Betroffener und jahrelanger Agitator in eigenen Sachen einen Diabetes-Ratgeber schreibt, dann ist wohl etwas zu erwarten. Peter Hopfinger, ehemals bei "Kurier", "Kronen Zeitung", "Basta" und "Wiener" tätig, hat aber bei den unendlich vielen schlecht lesbaren und inhaltlich zweifelhaften Ratgebern in Sachen Zuckerkrankheit sozusagen den "ultimativen Ratgeber" für's Publikum geliefert - "Das große Diabetes-Handbuch".

…Auch mit seinem neuen Buch will er nun den 300.000 bis 500.000 österreichischen Diabetikern helfen, sich mit der Krankheit bestmöglich zu arrangieren. Das tut er auf humorvolle Weise. Leicht verständlich kann der Zuckerkranke sich über alle Aspekte seines Leidens informieren.

…Peter P. Hopfinger hält natürlich noch mehr gute Tipps für Diabetes-Neulinge parat. Der Ratgeber widmet sich nämlich allen Themen, die einen Diabetiker interessieren.

…Das Buch kommt dabei ohne einen allzu belehrenden Fachjargon aus. Der Zuckerkranke kann so von Anfang an alle Tipps aus dem Alltag für sich anwenden und sich damit schneller im Krankheitsgeschehen zurecht finden.

…Rundum-Lebensberater für Zuckerkranke. Peter Hopfinger, seit 1995 mit Diabetes konfrontiert und bald danach bereits mit der Internet-Plattform http://www.diabetes-austria.com online vertreten, hat mit seinen Co-Autoren, darunter seine Frau Andrea Fehringer, den radikalen Schritt vom trockenen Sachbuch zum perfekt lesbaren Rundum-Lebensberater für Zuckerkranke beschritten. Das geht hin bis zu Steuer- und Rechtstipps (inklusive CD-Rom für alle notwendigen Daten).

…Dass Diabetes eine Krankheit ist, die einem die Freude am Leben nicht verleiden muss, will Peter Hopfinger in seinem „Diabetes Handbuch“ (Ueberreuter) belegen. Weniger wissenschaftlich als lebensnah und –froh.

…Gut aufgeklärte Patienten können ein einigermaßen unbeschwertes Leben führen. Dabei soll ein neues, umfangreiches Diabetes-Handbuch helfen. Von der Therapie über Ernährung bis hin zu steuerrechtlichen Fragen enthält es alle wichtigen Infos rund um die Erkrankung.

…Der Gründer von Diabetes Austria, Peter Hopfinger, fasst in dem Buch für Patienten, das mit einer CD-Rom ausgeliefert wird, Informationen, Tests, Checklisten und verschiedene Hilfsmittel zusammen, die Diabetikern das Leben mit der Krankheit erleichtern.

…Der Journalist und Autor, seit Jahren selbst betroffen, eröffnet dem Leser die Zucker-Seiten trotz Erkrankung. Denn: „Auch mit Diabetes gibt´s ein Dolce Vita“.

… Das erste Diabetes-Handbuch mit umfangreicher Service-CD!

… Betroffene müssen über ihre Krankheit gut Bescheid wissen. Peter Hopfinger, selbst Diabetiker, liefert im großen Diabetes Handbuch wichtige und wertvolle Tipps.

… Entscheiden ist dabei auch das Wissen, wie man mit der eigenen Erkrankung umgeht. Ein neues Handbuch bietet alle Informatienen.

… Der Journalist Peter Hopfinger, seit 1995 Diabetiker, weiß wovon er schreibt. Dieses Sachbuch ist verständlich und mitunter auch witzig geschrieben.

… Die zusätzliche den Buch beiliegende CD bietet echten Service – von Ambulanzen bis zum Fußpfleger – mehr als 2.200 wichtige Adressen aus ganz Österreich. Interaktive Tests und Check-Listen, Download-Formulare, ein Reise-Dolmetscher, BE-Tabellen und viele weitere Infos und Tipps runden die Sache ab.

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