2007– 1. Xundpreis für www.diabetes-austria.com Große Auszeichnung für die erste deutschsprachige Webseite für Menschen mit Diabetes. Neben der ORF-Redakteurin Dr. Sylvia Unterdorfer vom Magazin Newton und dem Profil-Wissenschaftsredakteur Dr. Robert Buchacher wurde auch Peter P. Hopfinger, Herausgeber und Chefredakteur der von ihm gegründeten Internet-Plattform www.diabetes-austria.com mit einem der erstmals vergebenen NÖ-Xundheitspreise für Gesundheitsjournalismus ausgezeichnet.Unter dem Titel „Die zweitwichtigste Sache der Welt“ hatte Hopfinger in sechs Teilen eine Serie über gesunde Ernährung veröffentlicht und sich damit gegenüber 93 anderen eingereichten Arbeiten bei der hochkarätigen Jury – darunter Prof. Gerald Freihofner, Prim. Dr. Johannes Püspök und Prof. Dr. Anita Rieder - durchgesetzt.
„Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine Frau, bei mir sind es zwei“, betonte der selbst von Diabetes betroffene Peter Hopfinger bei der Preisverleihung durch den niederösterreichischen Landeshauptmann-Stv Ernest Gabmann und der Geschäftsführerin des Moorbad Harbach Karin Weißenböck, „meine Co-Autorin und Ehefrau Andrea Fehringer und meine Therapeutin Prof. Dr. Kinga Howorka, die mir die Grundlagen für ein erfolgreiches Management meiner Erkrankung beibrachte.“
Die ausgezeichnete Arbeit ist jetzt neben vielen anderen wertvollen Tipps und einer umfangreichen Service-CD im „Großen Diabetes Handbuch“ erschienen.
Peter Hopfinger: Das große Diabetes-Handbuch
Verlag Carl Ueberreuter, ISBN 978-3-8000-7170-8
304 Seiten, lam. Pappband, mit CD-ROM
24.95 Euro
2002 - 1. Pharmig-Preis für Online-Gesundheitsjournalismus![]() www.diabetes-austria.com : Die Erfolgsstory aus dem Word-Wide-Web
Peter Hopfinger mit dem ersten Pharmig-Preis für Online-Gesundheits-Journalismus ausgezeichnet – Diabetiker-Versorgung vor Allem in ländlichen Gebieten noch immer problematisch – Großangelegte Aufklärungskampagne zu Diabetes und Folgen gefordert
Der Preisträger des ersten Pharmig-Preises für Online-Gesundheitsjournalismus, Peter Hopfinger, Jahrgang 1955, ist seit 25 Jahren Medienmacher. Nach langen Jahren bei Kurier und Neuer Kronenzeitung arbeitet er seit sieben Jahren als freier Journalist, unter Anderem auch als Chef vom Dienst des Magazins WIENER.
1995 änderte sich das Leben des Wieners schlagartig, als er erfuhr, dass er an Diabetes erkrankt war. „Die Diagnose hat mein Leben gewaltig verändert“, gesteht Hopfinger. Obwohl er die Krankheit sehr schnell „im Griff“ hatte und sich heute als „gesund unter Anführungszeichen“ fühlt, engagiert er sich seitdem im Selbsthilfebereich, z.B. als Pressesprecher des Forum Diabetes. Und: die Krankheit hat zudem seinen beruflichen Focus verändert; sie war der Auslöser für seine Hinwendung zu Gesundheitsthemen im Journalismus.
Der Weg ins Internet
1996 kam ihm auch die Idee, eine eigene Website, die sich mit Diabetes und
Diabetes-relevanten Themen beschäftigt, zu kreieren. Damit angesprochen sollten nicht nur Diabetiker werden, sondern auch deren Angehörige oder an der Thematik allgemein Interessierte. Die breit gefächerten Inhalte der Homepage www.diabetes-austria.com transportieren komplexe medizinische Inhalte in einer auch für Laien verständlichen Sprache. Seit Februar 2002 bieten die Seiten auch eine „Sprechstunde“ an, in der führende Experten allen Besuchern der Seiten Rede und Antwort stehen.
Finanziert wurde die Website im ersten Schritt durch den „Diabetes-Anhänger“ (eine „Erfindung“ Hopfingers), der, vom Patienten um den Hals getragen, speziell in Notfällen wie etwa Unterzuckerungszuständen dem Betroffenen rasch Hilfe bringen kann. Hopfinger: „Wenn jemand auf der Straße zusammenbricht und man findet diesen Anhänger, kann man reagieren oder zumindest einen Arzt rufen.“
In der ersten „Web-Zeit“ freute sich Hopfinger über die für damalige Zeiten höchst beachtlichen 3.000 Zugriffe pro Monat. Heute sind es monatlich 200.000; eine Steigerung von etwa 7.000 Prozent.
Diabetiker in Österreich nur teilweise gut versorgt
In seiner Position als Pressesprecher des Diabetes Forum Österreich beschäftigt sich Peter Hopfinger aber auch mit allgemeinen Fragen und Problemen rund um Diabetes. „In Österreich sind Diabetiker besonders im urbanen Bereich gut versorgt“, erklärt Hopfinger. Dennoch ortet er im ländlichen Bereich Defizite. In manchen Fällen wären niedergelassene Allgemeinmediziner, so der Preisträger, mit der Behandlung ihrer Diabetes-Patienten überfordert. Als Gegenmaßnahme könnte sich der Hopfinger die Einrichtung von Gruppen- oder Schwerpunktpraxen vorstellen.
Steckt Geld in die Aufklärung!
Ein besonderes Anliegen von Peter Hopfinger ist die Aufklärung zu Diabetes und den möglichen Folgeschäden der Erkrankung. Sein Appell an alle gesundheitspolitisch Verantwortlichen und alle, die im Gesundheitsbereich zu tun haben: Man müsse Geld in eine drei- bis fünfjährige Aufklärungskampagne, wie das auch bei der Herz-Kampagne geschehen sei, stecken und vor den Folgen der Krankheit eindringlich warnen. „Natürlich kostet das enorm viel Geld“, meint Hopfinger, „doch dieses würde man durch die Ersparnis jener Mittel, die durch die Krankheitsfolgen entstehen, leicht wett machen. Ganz abgesehen davon, dass man durch eine solche Aktion auch unendlich viel menschliches Leid verhindern könnte.“ ![]()
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Großer Wiener Diabetes-Tag 2008 im Rathaus - Peter Hopfinger im Gespräch mit W24![]()
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Diabetes Austria in Print und FernsehenAuch Massenmedien wie Tageszeitungen und das ORF-Fernsehen berichten immer wieder über unsere Arbeit. Rund um den Welt-Diabetestag im November häufte sich die Berichterstattung zum Thema. Heuer porträtierte nicht nur der Kurier den Diabetes-Austria-Herausgeber. Der ORF lud Peter P. Hopfinger in die Vorabendsendung "Willkommen Österreich" ein und das Branchenmagazin "Extradienst" gratulierte zum 10. Geburtstag.
Schauen Sie sich die pdf-Files an und/oder laden Sie sich das ORF-Video herunter...
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GROSSES DIABETES HANDBUCH wird einstimmig positiv beurteilt
Riesiges Medienecho nach BuchpräsentationVon Peter P. Hopfinger
Nahezu alle wichtigen Printmedien des Landes – allen voran die KRONENZEITUNG, die alleine bisher drei Mal auf insgesamt mehr als drei Seiten berichtete und eine Serie unter dem Titel „Diabetes - 100 Fragen und Antworten“ startet – berichteten über unser Buch. Aber auch andere wichtige Medien des Landes wie der KURIER, der STANDARD, die KLEINE ZEITUNG, die SALZBURGER NACHRICHTEN und andere geizten nicht mit Lob, wie in den unten stehenden Auszügen nach zu lesen ist. Besonders freuten mich auch persönliche Anerkennungen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. So meinte etwa der Grazer Diabetologe Prof. Dr. Hermann Toplak: „Ich habe weder über die Kollegin Lechleitner noch über mich je ein besseres und pointierteres Porträt gelesen.“ Lesen Sie nachstehend Auszüge aus Zeitungsberichten, laden Sie sich nachstehende pdf-Dateien herunter oder schicken Sie Ihre Meinung über unser Buch an office@diabetes-austria.com Hier können Sie das GROSSE DIABETES-HANDBUCH mit Widmung bestellen.PDF Salzburger Nachrichten
…In dem Buch wird genau und übersichtlich darauf eingegangen, wie unterschiedlich Diabetes sein kann, was die Ursachen und die Folgen von Diabetes sind, wie man sich künftig beim Essen und Trinken verhält und was zum Thema Diabetes und Sex zu sagen ist.
…Peter P. Hopfinger hält natürlich noch mehr gute Tipps für Diabetes-Neulinge parat. Der Ratgeber widmet sich nämlich allen Themen, die einen Diabetiker interessieren. …Das Buch kommt dabei ohne einen allzu belehrenden Fachjargon aus. Der Zuckerkranke kann so von Anfang an alle Tipps aus dem Alltag für sich anwenden und sich damit schneller im Krankheitsgeschehen zurecht finden.
… Die zusätzliche den Buch beiliegende CD bietet echten Service – von Ambulanzen bis zum Fußpfleger – mehr als 2.200 wichtige Adressen aus ganz Österreich. Interaktive Tests und Check-Listen, Download-Formulare, ein Reise-Dolmetscher, BE-Tabellen und viele weitere Infos und Tipps runden die Sache ab. ![]() |
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