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Bücher und Software
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Im Paradeiser‐Paradies
Hommage an einen kulinarischen Alleskönner
.jpg) Wir lieben ihre wunderbaren lukullischen Verführungskünste wieder mehr denn je: Tomaten oder Paradeiser – wie sie südlich des Weißwurstäquators heißen – erleben ein großartiges Comeback. Feinschmecker wie Köche sind auf der Suche nach dem „Geschmack von früher“ und vor allem die Nachfrage nach alten, geschmacksintensiven Sorten steigt. Man wählt aus unzähligen Züchtungen, pflanzt sie von lila bis grüngestreift und verarbeitet sie zu köstlichen Gerichten von traditionell bis kreativ. Oder legt ihr unvergleichliches Aroma ins Glas und genießt die intensive Sonnenreife das ganze Jahr über (fast) wie frisch.
Dabei war es alles andere als Liebe auf den ersten Biss. Der Siegeszug des „Goldapfels“ begann einst in Südamerika, in Europa hingegen hielt man Tomaten lange Zeit für giftig. Man sagte ihnen geheimnisvolle aphrodisierende Kräfte nach, ja, dass sie Liebestollheit bewirken, und betrachtete sie mit großem Respekt. Heute gelten sie als Inbegriff der Sonnenfrucht; und immer mehr Konsumenten legen Wert auf beste Qualität.
Das Buch „Tomate“ ist Hommage an einen kulinarischen Alleskönner und an die Rückkehr des Geschmacksbewusstseins. Es bietet eine Vielzahl wunderbarer Anleitungen für den perfekten Küchenauftritt von Tomate bzw. Paradeiser. Fotografin Luzia Ellert rückt sie perfekt ins Bild, die außergewöhnlichen Rezepte stammen von Gabriele Halper, und Elisabeth Ruckser recherchierte über Sortenvielfalt, Gesundheitsaspekte und Kücheneinsatz der Tomate, eines wahren Multitalents.
Die Fotografin: Luzia Ellert, gebürtige Wienerin, hat seit 1985 ein Fotostudio mit Schwerpunkt Stillife‐ und Foodfotografie in Wien. Sie inszenierte Johanna Maier genauso einzigartig wie Dieter Müller, Johannes King, Thomas Kammeier, Kolja Kleeberg, Ali Güngörmüs oder Harald Rüssel.
Rezepte und Foodstyling: Gabriele Halper wurde die Liebe zum Kochen praktisch in die Wiege gelegt, denn ihre Eltern besaßen ein Altwiener Wirtshaus. Nach einer Ausbildung zur Köchin arbeitete sie viele Jahre in einem auf kulinarische Themen spezialisierten Verlag, bevor sie sich 1999 als Foodstylistin und Rezeptautorin selbstständig machte. Seither arbeitet sie für internationale Buch‐ und Zeitschriftenverlage sowie in der Werbung. Gabriele Halper lebt in Wien.
Die Autorin: Elisabeth Ruckser ist seit 1985 als Journalistin für zahlreiche Zeitschriften, Zeitungen und Magazine tätig. Sie schreibt seit 2002 hauptsächlich zu den Themen Essen und Trinken und beschäftigt sich u.a. im Rahmen der Slow‐Food‐Bewegung mit der Erhaltung der Geschmacks‐ und Sortenvielfalt. Als freie Autorin und Journalistin lebt sie in Wien und dem niederösterreichischen Waldviertel.
TOMATE
Von Luzia Ellert, Gabriele Halper und Elisabeth Ruckser
Verlag: Collection Rolf Heyne
Euro (D) 39,90 / Euro (A) 41,10 / CHF 67,90
130 Rezepte, 80 Fotos, 256 Seiten
Gebunden mit Schutzumschlag
23 x 30 cm
ISBN 978‐3‐89910‐450‐9
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Das Diabetes-Nordic-Walking-Buch
Ausrüstung, Technik, Training
 „Die Stöcke hab ich schon – aber wer zeigt mir die richtige Nordic-Walking-Technik?“
„Ist Nordic Walking trotz meiner Knie-Probleme möglich? „Worauf muss ich als Diabetiker achten, wenn ich anfange, mich regelmäßig zu bewegen?“ Der deutsche Diabetologe Dr. Wolf-Rüdiger Klare ist nicht nur Oberarzt im Diabeteszentrum Hegau-Bodensee sondern auch Mitbegründer der Initiativgruppe „Diabetes & Sport“. Gemeinsam mit dem Sport-Physiotherapeuten Volker Schildt hat er ein sehr praxisorientiertes Buch verfasst, dass einerseits recht anschaulich die Technik des Nordic Walkens erklärt und andererseits auf die Besonderheiten, die Menschen mit Diabetes beachten müssen, eingeht.
Dr. Klare: „Wir wissen heute, dass Bewegung zur allerersten Therapieform gehört, die jedem Menschen, der Diabetes hat, verordnet werden muss. Damit kann einerseits beim bereits diagnostizierten Patienten sehr oft die Medikamentendosis reduziert werden und andererseits kann nur durch Bewegung und Sport die gewünschte Gewichtsreduktion erreicht werden. Bei Menschen, die nur übergewichtig sind, kann der Ausbruch der Zuckerkrankheit durch regelmäßigen Ausdauersport unter Umständen verhindert werden.“
Mittlerweile hat man auch festgestellt, dass Nordic-Walking die Gelenke von Übergewichtigen weniger belastet als Laufen und dass durch den Einsatz der Walking-Stöcke bis zu 20 Prozent mehr Kalorien verbraucht werden.
Im Buch wird auf alle Details - von Technik über Schuhwerk, Kontrolle und Unterzuckerungsgefahren – sehr anschaulich, verständlich und bunt bebildert eingegangen.
Diabetes Austria hat unter allen Lesern drei Nordic-Walking-Bücher verlost.
Folgende Gewinner dürfen sich über ein Buch freuen:
Maria Weiß, 3662 Münichreith
Ursula Carolin Rudolf, 2560 Berndorf
Chiara Knoll, 4652 Fischlham
Das Diabetes-Nordic-Walking-Buch
Ausrüstung, Technik, Training
Von Wolf-Rüdiger Klare und Volker Schildt
Verlag Kirchheim
ISBN 978-3-87409-455-9
Euro 12,90 (zzgl Versand) z.B. bei Amazon.de
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Ein neues Buch will helfen – gewinnen Sie eines von fünf signierten Exemplaren
Mut zur Lebensfreude: Lustvoll leben, lieben und arbeiten
• Menschen mit einer lustvollen Lebenseinstellung sind gesünder, lebensfroher und motivierter.
• Zahlreiche Lustkiller verhindern Lebensqualität und führen zu Burnout.
• Ob Workaholic, Beziehungsmensch, Perfektionist oder Lebenskünstler - jeder Persönlichkeitstyp hat seinen speziellen Genuss-Level.
 In unserer Gesellschaft leiden viele Menschen unter Druck, Sucht, Depression und Angstzuständen, die ihnen die Lebensfreude nehmen. Nicht zu vergessen, dass Diabetes und Depression oft ein extrem unangenehmes, wenngleich kongeniales Paar sind. Auch das Burnout-Syndrom und die Zuckerkrankheit finden sich oft in einem einzigen Körper. Dieser sendet schon früh Warnsignale, die uns Überlastung anzeigen. Wie können wir lernen, diese Signale zu erkennen und rechtzeitig Erholungsphasen in unseren Alltag einzubauen? Und welche Wege für mehr Lebenslust passen am besten zu meiner Persönlichkeit?
Ob in der Liebe, dem Leben oder der Arbeit: Wenn wir es verstehen, lustvoll zu leben, genießen wir eine wesentlich höhere Lebensqualität und haben mehr Energie. Wie lebe ich einen lustvollen Umgang mit mir selbst und macht gesunder Egoismus tatsächlich glücklich? Was steckt hinter Untreue und sexuellen Konflikten und wie kann ich mein erotisches Potential steigern? Wie motiviere ich mich selbst und entfalte meine Kreativität?
Die Autorin zeigt ganz konkrete Wege zurück zu Genuss und Lebensfreude: Richtiges Energiemanagement, Techniken zur Stressbewältigung sowie Strategien bei depressiven Verstimmungen und für Angstpatienten, um wieder Entspannung und Lebenslust zu verspüren.
Über je ein signiertes Buch dürfen sich folgende Gewinner freuen:
Robert Totter, 3430 Tulln
Brigitte Mraz, 2320 Schwechat
Helene Kos, 1220 Wien
Eva Kunzmann, D-63322 Rödermark
Über die Autorin:
Dr. Brigitte Bösenkopf ist Psychologin, Spezialistin für Biofeedback und Wirtschaftstrainerin sowie erfolgreiche Autorin und Vortragende. Zu ihren Schwerpunkten zählen Burnout-Prävention, Burnout-Behandlung und Konfliktanalysen. Sie bietet Vorträge und Seminare für Firmen in unterschiedlichen Branchen an.
Produktinformation:
• Gebundene Ausgabe: 248 Seiten, Format 13,5 x 21 ,5 cm
• Verlag: Goldegg; Auflage: 1., Auflage (Erscheint im März 2010)
• Sprache: Deutsch
• ISBN: 978-3-902729-05-7
• Preis: 19,80 [A]; 19,30 [D]
Erhältlich:
• In Ihrer Buchhandlung
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Das große Diabetes-Kochbuch
Von Sven-David Müller und Christiane Weißenberger
Das spricht für dieses Buch!
- Koch- und Backrezepte für Typ 1- und Typ-2-Diabetiker
- Abwechslungsreiche diabetikergerechte Küche ohne Spezialprodukte
- Auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse
 Diabetiker müssen heute keine strenge Diät mehr halten. Die moderne Auswahl der empfohlenen Lebensmittel ist so abwechslungsreich, ausgewogen und liefert so viele Vitalstoffe, dass die Gerichte nicht nur gesund sind, sondern auch lecker!
Das große Diabetes-Kochbuch richtet sich an alle Fans der deutschen Küche, mit Lieblings¬rezepten aus dem Mittelmeerraum. Die leckeren Rezepte sind gleichermaßen für Typ-1- und
Typ-2-Diabetiker geeignet. Alle Rezepte sind zuckerfrei, relativ fettarm sowie kohlenhydrat- und kalorienberechnet. Die Zutaten sind ballaststoffreich und enthalten viele lebensnotwendige Vitamine und Mineralstoffe. Sie helfen so auch beim Abnehmen.
Neben den alltagsgerechten, abwechslungsreichen Kochrezepten erklären die Autoren anschaulich und leicht verständlich die medizinischen Zusammenhänge und die wichtigsten Grundsätze der Ernährung bei Diabetes. Alles nach neuesten Erkenntnissen und mit Nährwert- und BE-Angaben pro Portion.
Aus dem Inhalt:
- Diabetes – die wichtigsten Fakten
- Diabetesgerechte Ernährungsweise
- Fit in den Tag – Frühstücksvariationen
- Leckere Mittagessen mit Fleisch, Geflügel und Fisch
- Leichte Abendessen
- Suppen, Salate und Snacks
- Soßen, Dips und Dressings
- Desserts, Kuchen und Gebäck
Die Autoren
Diätassistent Sven-David Müller, Autor zahlreicher Ernährungsratgeber, wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet für seine besonderen Verdienste um die Volksgesundheit, insbesondere im Bereich Ernährungsaufklärung und Diabetes mellitus.
Christiane Weißenberger arbeitet als Diät- und Diabetesassistentin in einer zertifizierten diabetologischen Schwerpunktpraxis. Sie ist spezialisiert auf die Beratung von Diabetikern und Menschen, die unter Stoffwechselstörungen leiden.
Das große Diabetes-Kochbuch
2009. 224 Seiten, 193 Farbfotos
17,0 x 24,0 cm, Hardcover
ISBN 978-3-89993-561-5
Euro 19,90
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DAS GROSSE DIABETES HANDBUCH
Verlag Carl Ueberreuter, Wien 2007
304 Seiten, lam. Pappband, mit CD-ROM
EUR 24.95 / sFr 42.80
ISBN 978-3-8000-7170-8
DIAGNOSE DIABETES? KEIN GRUND ZUR PANIK!
Die Zuckerkrankheit verbreitet sich zwar extrem rasch, kann aber heute gut behandelt werden.
Vor allem mit ein wenig Grips. Und guter Schulung.
Denn bei Diabetes ist es wie beim Autofahren: ohne Führerschein landet man im Graben.
Lesen, lernen und Manager der eigenen Erkrankung werden – darum geht es in diesem Buch.
DAS ERSTE DIABETES-BUCH
MIT UMFANGREICHER SERVICE-CD!
Auf dieser CD finden Sie – von Ambulanzen über Selbsthilfegruppen bis zu Fußpflegern – mehr als 2.200 wichtige Adressen aus ganz Österreich!
Außerdem gibt es interaktive Tests und Check-Listen, Download-Formulare und einen Reise-Dolmetscher, BE-Tabellen und viele weitere nützliche Infos und Tipps.
PETER P. HOPFINGER
Als Journalist arbeitete er viele Jahre u. a. für den „Kurier“, die „Kronen Zeitung“, „Basta“ und „Wiener“.
1995 erkrankte er an Diabetes (insulinpflichtig).
Er wurde daraufhin Diabetes-Aktivist, gründete die erste deutschsprachige Homepage für Menschen mit Diabetes – www.diabetes-austria.com – und wurde 2002 mit dem ersten
Pharmig-Preis für Online-Gesundheitsjournalismus ausgezeichnet.
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25 Jahre Funktionelle Insulintherapie (FIT)
Insulinabhängig? Kinga Howorka´s Klassiker in achter Auflage erschienen
.jpg) Menschen mit Diabetes, die Insulin verwenden müssen, nennen die Schulungen von Univ. Prof. Dr. Kinga Howorka vom Wiener AKH gerne die Formel 1 unter den Diabetes-Schulungen. Faktum ist auch, dass in europaweiten Untersuchungen in verschiedenen Zentren die Patienten Howorkas jene mit den besten Werten, den wenigsten Spätschäden und – bei Schwangerschaftsdiabetes – die mit den gesündesten Babies sind.
Das Standardbuch, das nahezu alle diese Patienten begleitet, gibt es bereits seit 1987 und ist nun in der 8. Auflage im Verlag Kirchheim erschienen.
Was das rund 200 Seiten starke Buch so einzigartig macht, ist leicht erklärt. Prof. Howorka: „Von Anfang an haben wir das Buch mit Fragen und Antworten, wie sie ja auch in meinen Schulungen vorkommen, konzipiert. Das heisst, es ist extrem praxisnah und patientenfreundlich.“
In Ergänzung zur Einführung in funktionelle Insulinsubstitution für Ärzte ist dieses Buch nun Anleitung für den Diabetiker, seine Insulinbehandlung funktionell zu gestalten. Erst beim genauen Lesen wird klar, daß hier vieles Bekannte und einiges noch nie Gehörte in konsequente, methodische Zusammenhänge gebracht wurde. Widersprüchliches aus eigenen Erfahrungen bekommt auf einmal einen Zusammenhang, der einleuchtet
In der neuen Auflage gibt es auch ein taschengerechtes FIT-Tagebuch, das von Prof. Howorka entwickelt wurde, und in dem Patienten alle wichtigen Daten eintragen können.
2008, 8., überarb. Aufl., 208 Seiten, mit Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 21,5 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Kirchheim, Mainz
ISBN-10: 3874094316
ISBN-13: 9783874094313
Preis: Euro 17,80
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Die moderne Diabetes-Küche
Das Diabetes-Journal-Kochbuch
Von Johann Lafer
.jpg) Johann Lafer ist der wohl bekannteste und beliebteste Spitzenkoch im deutschsprachigen Raum. Sowohl im Fernsehen als auch bei all seinen anderen Aktivitäten steht sein Name für Kompetenz, Qualität und Kreativität.
In seinem Gourmetrestaurant „Le Val d’Or“ auf der Stromburg in Stromberg bei Bingen hat er einen Wallfahrtsort für Gourmets geschaffen, und in seiner Kochschule „Table d’Or“ in Guldental können Hobbyköchinnen und -köche dem Sternekoch seine Kochgeheimnisse entlocken.
Spitzen-Küche und dabei Rücksicht nehmen auf meinen Diabetes – geht das?
Leckere Rezepte eines Star-Kochs selbst kochen, ohne viel Kocherfahrung und Aufwand – gelingt mir das?
„Das Diabetes-Journal-Kochbuch“ beantwortet beide Fragen klar mit ja: Johann Lafer, Deutschlands Spitzenkoch, zeigt Ihnen mit seiner modernen Diabetes-Küche, wie das geht. „Die Lust am Essen und Genießen sowie die Liebe zum Kochen sind die Grundpfeiler meines Lebens“, sagt er: „Und das geht auch, wenn man Diabetes hat!“
„Das Diabetes-Journal-Kochbuch“ von Johann Lafer informiert Sie im ersten Teil darüber, wie Sie sich bei Diabetes sinnvoll ernähren, sowohl bei Typ-1- als auch bei Typ-2-Diabetes.
Das Herzstück des Kochbuches sind die 45 Rezepte, die Lafer speziell für Diabetiker und exklusiv für dieses Buch kreiert hat. Seine Kunst besteht darin, aus guten und meist einfachen Zutaten ein köstliches Gericht zu zaubern.
Besonders praktisch sind die Nährwertanalysen: Jedes Rezept ist für Sie genau berechnet.
Also: Ran an den Herd, loskochen und genießen!
Das Diabetes-Journal-Kochbuch“ ist der vierte Band der „Diabetes-Journal“-Ratgeber-Reihe. In dieser Buchserie gibt es ausgewählte Diabetes-Journal-Themen: ausführlich und detailliert.
Das Diabetes-Journal-Kochbuch
Die moderne Diabetes Küche
Von Johann Lafer
1. Auflage 2007, 151 Seiten, 16,5 x 21,5 cm.
Broschur, ISBN 978-3-87409-443-6,
17,90 € / 30,80 sFr
Band 4 der Ratgeber-Reihe der Zeitschrift „Diabetes-Journal“
Verlag Kirchheim + Co GmbH,
Kaiserstraße 41, 55116 Mainz
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Gesund essen - Die 30-Minuten-Küche für Diabetiker
Alltagsküche für Diabetiker, die die Ernährungsumstellung ganz leicht macht und auch ungeübten Köchen gelingt.
Kontinuierliche Blutzuckermessungen, Insulineinnahme und die Steigerung der körperlichen Aktivität beanspruchen Zeit und Energie. Und auch die Umstellung der Essgewohnheiten kostet zusätzlich Kraft. Da helfen Rezepte mit einfachen Zutaten und schnell zubereitet, um eine konsequente und leicht zu bewältigende Ernährungsumstellung zu erreichen. In kurzer Zeit steht eine diabetesgerechte Mahlzeit auf dem Tisch. Eine einführende Theorie erklärt kurz und prägnant den aktuellen Wissensstand zu Diabetes und gibt praktische Hilfen für die Umsetzung in den Alltag.
Gesund essen - Die 30-Minuten-Küche für Diabetiker
Von Erika Casparek-Türkkan / Doris Fritzsche
2009, 128 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Maße: 17 x 23,4 cm, Kartoniert, Deutsch Gräfe & Unzer ISBN-10: 3833818476 ISBN-13: 9783833818479
Preis: 12,90 EUR
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Die wahren Hintergründe vieler Schwierigkeiten in der Schule
"Lernsport": Nervenzellen der Kinder auf die Sprünge helfen
Kinder, die in der Schule nicht stillsitzen können oder häufig Fehler machen, sind nicht dumm - sie hatten in ihrer frühkindlichen Entwicklung nicht ausreichend Bewegung. So erklärt die Trainerin Daniela Arnold Konzentrationsschwierigkeiten, Lernschwächen und feinmotorische Defizite von Schulkindern - und zeigt gleichzeitig einen Lösungsweg auf. Sie beschreibt in ihrem aktuellen Buch, wie Bewegung und Musik dazu beitragen grundlegende Verbindungen zwischen den Nervenzellen des Gehirns zu schaffen, die für ein Kind wichtig sind, um in der Schule zu bestehen.
Ein Kind, das ständig unaufmerksam ist, ist ein "Träumelinchen". Wenn es dann auch noch ständig denselben Fehler beim Schreiben macht, ist das Kind wohl nicht besonders klug oder faul. So denken viele Eltern und Lehrer - ohne zu wissen, dass mehr hinter dem auffälligen Verhalten stecken kann.
 Denn es ist oft nicht der Wille, der dem Kind fehlt, sondern die nötige motorische und sensorische Reife. Denn unsere zunehmend technisierte Gesellschaft provoziert, dass Kinder ihren natürlichen Bewegungsdrang nicht mehr ausleben und somit diese Reife nicht voll erlangen. Tatsächlich fehlen vielen von ihnen sogar wesentliche motorische Fähigkeiten, die von großer Bedeutung für elementare schulische Leistungen sind. Diese Fähigkeiten später nachzulernen stellt solche Kinder auf Grund ihres bereits fortgeschrittenen Alters vor große Probleme und man sucht nach neuen Möglichkeiten. Eine bietet Mag. Daniela Arnold aus Niederösterreich mit ihrem Buch "Herausforderung Schule. Was hat Bewegung mit erfolgreichem Lernen zu tun?". In diesem erklärt sie Zusammenhänge zwischen kindlicher Motorik und Denkleistung. Sie liefert auch Lösungsvorschläge, wie Kinder mit Bewegung und Musik reif für die Schule werden.
Im Gehirn von Zappelphilipp
"Viele Eltern und Pädagogen stempeln Kinder zu schnell ab - als einen kleinen Hans-Guck-in-die-Luft, den Klassenclown, einen Zappelphilipp oder als verhaltenskreatives Kind - ohne zu wissen, dass Lücken in der frühen motorischen Entwicklung die Ursache dafür sein können. Denn das kindliche Gehirn reift vor allem durch Bewegungen und die damit verknüpften Sinneswahrnehmungen. Kleine Kinder er-robben, er-rollen, er-krabbeln und er-tasten sich ihre Umwelt.
.jpg) Durch das motorisch-handelnde Erschließen der Welt werden im Gehirn ganz wichtige Strukturen angelegt. An der Art wie sich Kinder oder Jugendliche bewegen können Fachkräfte motorische Defizite, die in der frühkindlichen Entwicklung entstanden sind, erkennen. So ist zum Beispiel die Reifung des Stirnhirns - welches unter anderem für vorausschauende Planung, Motivation und die Kombination von neuem Wissen mit dem bestehenden Erfahrungsschatz verantwortlich ist - abhängig von der Bildung spezieller Nervenfasern. Diese Fasern werden als Dopaminfasern bezeichnet und entwickeln sich auch in Abhängigkeit von körperlicher Bewegung. Neurowissenschaftliche Forschung zeigt auch, dass Muskelaktivitäten zur Herstellung von speziellen Proteinen führen können, welche das Wachstum von Nervenzellen anregen und die Anzahl der neuronalen Verbindungen vermehren. So werden im Laufe der Zeit bestimmte Funktionen ausgebildet", erklärt Mag. Arnold.
Die Autorin zeigt in ihrem neuen Buch, dass die Entwicklung von Denkleistungen eng an die Motorik und Sensorik gebunden ist und motorische Fähigkeiten eine Voraussetzung für eine rasche und effiziente Verarbeitung kognitiver Inhalte sind. Wenn Kinder auf einer Mauer balancieren, beim Schreiben einen Stift über das Blatt führen oder die Augen beim Lesen über die Zeilen gleiten lassen, greifen sie auf einen Schatz aus Wahrnehmungs- und Bewegungserfahrungen zurück, den sie sich in ihrer frühen Kindheit angeeignet haben. Fehlen in diesem Erfahrungsschatz wichtige Meilensteine - was in der heutigen bewegungsarmen Zeit häufig vorkommt - hat das Kind Schwierigkeiten den schulischen Anforderungen gerecht zu werden.
Therapie mit Musik und Bewegung
"Motorische Defizite können mit gezieltem Training ausgeglichen werden", erklärt Mag. Arnold. Die Mutter von drei Kindern hat dazu beigetragen, die Motoi©-Therapie zu entwickeln, "eine ganz besondere Methode, die sich an unterschiedlichen Förder- und Bewegungsansätze wie neurophysiologischen Bewegungsprogrammen, SI-Motologie©, Humanenergethik und Mototherapie orientiert und diese mit Musik kombiniert. Diese neuartige Kombination von Musik und gezieltem Bewegungstraining fördert das Gehirn ganzheitlich und wirkt sich nicht nur auf die Schulleistung sondern auch auf die Entwicklung der Persönlichkeit sehr positiv aus", sagt die Mag. Arnold, die nicht nur selbst Motoi-Therapie anbietet sondern auch TrainerInnen ausbildet.
Die Motoi-Therapie kann die Aufmerksamkeit und Konzentration von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen verbessern, schulisches Lernen unterstützen, die Grob- und Feinmotorik und die Koordination fördern und die innere Ruhe steigern. Damit kann die körperliche Ausstattung der Schulanfänger jenem Niveau entsprechen, das als Ausgangspunkt der pädagogischen Konzepte und Lehrpläne angenommen wurde.
Über Mag. Daniela Arnold:
Mag. Daniela Arnold aus Neulengbach, Niederösterreich, ist 45 Jahre alt und Mutter von drei Kindern im Alter von 10, 14 und 17 Jahren. Sie arbeitet seit vielen Jahren mit Kindern mit Lern- und Verhaltensschwierigkeiten und hat sich - auf der Suche nach einer geeigneten Fördermöglichkeit ihrer hochbegabten, aber teilweise sensomotorisch auffälligen Kinder - bei zahlreichen Fort- und Weiterbildungen im In- und Ausland ein fundiertes Wissen zu Neuroanatomie sowie motorischer und musikalischer Förderung erarbeitet. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Ursula Fitzinger leitet sie den Lehrgang Motoi©-Therapie, der kompetente Fachkräfte ausbildet und organisiert Fortbildungen und Informationsabende für Eltern und Pädagogen.
Mehr Informationen zu Mag. Daniela Arnold und der Motoi-Therapie:
Buchreferenz:
Herausforderung Schule. Was hat Bewegung mit erfolgreichem Lernen zu tun? Die wahren Hintergründe vieler Lernschwierigkeiten.
Daniela Arnold
Books on Demand GmbH, Norderstedt 2009
ISBN 9 783837 083897
Kontakt zur Autorin:
Mag. Daniela Arnold
Motoi-Therapeutin / B.A.S.I.S.-Lerntrainerin Institut für bewegte Pädagogik und Musik Ackergasse 77
3040 Neulengbach
Tel.: 0664/ 33 979 40
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Accu-Chek 360° Software - Das neue elektronische Tagebuch
Ab sofort können Sie Ihre Diabetesdaten mithilfe der neuen Accu-Chek 360° Software dokumentieren und analysieren. Flexibel und umfassend. Für einen vollständigen Überblick über Ihren Therapieverlauf.
Ihre Vorteile auf einen Blick!
• Kein Tagebuchschreiben: Ihre Blutzucker- und Insulinpumpenwerte werden automatisch erfasst
• Grafische Darstellung: Trends und Muster auf einen Blick erkennen
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• Dokumentation über längeren Zeitraum
• Blitzschelle Übertragung von Blutzucker- und Insulinwerten in die Software
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Die Grafik zeigt mehrere Tagesprofile, die übereinander gelegt wurden. Viele Werte am Nachmittag und Abend befinden Sich im Zielbereich (grün), doch morgens treten typischerweise Hyperglykämien auf.
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Das Erdäpfel-Kochbuch aus Österreich
 Der Österreicher isst pro Jahr im Durchschnitt rund 60 kg Erdäpfel. Bintje & Co landen am österreichischen Teller sehr häufig bloß als Beilagenkartoffel, Pommes Frites oder Erdäpfelsalat. Dabei kann die tolle Knolle viel mehr – was die Spitzengastronomie längst erkannt hat.
In über 100 Rezepten verraten Haubenköche wie Sigrid Kröpfl, Helmut Österreicher und Rupert Schnait wie man mit der unglaublichen Sortenvielfalt der Erdäpfel arbeiten und wunderbare Gerichte zubereiten kann. Die Geschmacksnuancen der verschiedenen Sorten sind beträchtlich, ebenso ihre unterschiedlichen charakteristischen Gaumeneigenschaften.
All dies wird in köstlichen modernen und traditionellen Rezepten in bester Weise berücksichtigt und die entsprechenden Sorten werden empfohlen. Die Erdäpfel- Genussregionen liefern die passenden Sorten, damit Bunte Gnocchi mit Hermes zubereitet werden können, die überbackenen Erdäpfel aus Highland Burgundy Red bestehen und im Gratin Agria oder Ditta goldgelb zum Genuss verführen.
128 Seiten, gebunden, durchgehend 4-farbig
ISBN 978-3-99005-032-3
Preis: 14,90
KRENN-Verlag
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GRATIS: Das große Diabetes Handbuch als Hörbuch für Blinde und Sehbehinderte
Irene Budischowsky liest seit 20 Jahren für Blinde
.jpg) Man kennt sie von Bühne, Film und Fernsehen. Sie singt, ist Autorin und Vorleserin Die multitalentierte Wienerin Irene Budischowsky liest auch seit zwei Jahrzehnten Hörbücher, die der Österreichische Blindenverband für Blinde und Sehbehinderte kostenlos veröffentlicht. „Ich mach das nicht wegen des Geldes, sondern sehe es eher als mein persönliches Engagement, das ich wegen meiner erblindeten Oma begonnen habe“, erklärt Irene.
 Zum Thema Diabetes hat sie eine besondere Beziehung. „Sowohl mein Vater als auch meine Stiefmutter waren zuckerkrank, deshalb hat mich das Buch besonders interessiert,“ erinnert sich Irene, die ab 15. Oktober drei Tage lang im Kabarett Brennesseln in Georg Kreislers „Heute abend – Lola Blau“ auf der Bühne steht, an die Aufnahmen zum „Großen Diabetes Hörbuch. „Ich gebe gerne zu, das diese Arbeit für mich besonders interessant war, weil ich selbst viel über Diabetes lernen konnte“, spendet Irene unserer Arbeit Beifall.
Das Hörbuch kann jedenfalls von Blinden und stark Sehbehinderten kostenlos angefordert werden:
Das große Diabetes Handbuch von Peter P. Hopfinger,
Buch-Nr.: 50402, Sprecher: Irene Budischowsky Dauer: 724 min.
Wer Irene Budischowsky live erleben möchte, sollte sich rasch eine Karte für eine der drei Vorstellungen ab 15. Oktober 2009 von Georg Kreislers „Lola Blau“ im Kabarett Brennesseln reservieren: www.brennesseln.at
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DIABETES MANAGEMENT SOFTWARE GlucoLog VON A. MENARINI
Softwarelösung für die schnelle & präzise Verwaltung von Blutzuckerdaten
Die Voraussetzung eines guten Blutzucker-Managements ist regelmäßiges und gewissenhaftes Führen eines Diabetestagebuchs, also die lückenlose Dokumentation von Blutzuckerwerten, Medikamentendosierungen, sowie besonderen Vorkommnissen.
Mit Hilfe der neuen Diabetes Management Software GlucoLog können die Daten aus Ihrem Blutzuckermessgerät auf den PC übertragen werden. Die Ursachen täglicher Blutzuckerveränderungen können somit rascher erkannt und besser beherrscht werden.
Einfache Bedienung
Laden Sie die Messergebnisse per Mausklick von Ihrem Messgerät herunter.
Informationen wie Insulindosierungen,Medikamente, Nahrungsaufnahme, sowie andere Parameter können einfach ergänzt werden.
Übersichtliche Analysen und Ausdrucke
Nutzen Sie die vielfältigen Darstellungsweisen Ihrer Daten. Schnell und einfach können die übersichtlichen Grafiken, Diagramme und Ihre Werteübersicht auch ausgedruckt werden.
Ergebnisse verstehen und interpretieren
Lernen Sie Ihre Ergebnisse besser verstehen. Die mit Hilfe der Software erstellten Analysen dienen als wertvolle Ergänzung für das Gespräch mit Ihrem Arzt / Ihrer Diabetesberaterin und können eine optimale Grundlage für eine effektive Therapieanpassung bieten. Die GlucoLog Software stellt somit ein weiteres sehr gutes Hilfsmittel in der Diabetesbehandlung dar und kann sowohl vom Patienten zu Hause als auch vom Arzt in der Praxis (GlucoLog Professional) eingesetzt werden.
Bei Fragen zur Installation, zur Bedienung des Blutzuckermessgerätes oder der GlucoLog Software, wenden Sie sich direkt an A.Menarini GmbH.
Service-Telefon: 01/804 15 76
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Hunger & Lust - Das erste Buch zur Kulinarischen Körperintelligenz
Autor Uwe Knop: "Vergessen sie alle Ernährungsregeln"
Der Ernährungswissenschaftler Uwe Knop http://www.echte-esser.de wirft mit seinem neuen Titel "Hunger & Lust - Das erste Buch zur Kulinarischen Körperintelligenz" alle bisherigen Ernährungsregeln über Bord und argumentiert damit, dass jeder Mensch seine eigene Art zu essen hat. "Die Kernbotschaft meines Buchs lautet, dass jeder nur dann essen sollte, wenn er echten Hunger hat. Es kommt dann weniger darauf an, was man isst, als dass man sich dabei wohlfühlt und genießt", so Knop im Interview. Der Autor hat in den vergangenen drei Jahren 150 neue wissenschaftliche Studien kritisch analysiert und ist dabei zu seinen Schlüssen gekommen. "Es gibt keine gesicherten Beweise für die gängigen Ernährungsregeln." Kaum ein Forschungszweig liefere derart widersprüchliche Ergebnisse wie die Ernährungswissenschaften.
Ein Grundgesetz der "Kulinarischen Körperintelligenz" laute auch, dass jeder Mensch anders isst. "Hunger ist ein instinktives Gefühl", so Knop. Grundlage des Systems der Kulinarischen Körperintelligenz sei das individuelle Körperwissen, das mit den Triebfedern Hunger und Lust die Auswahl der Nahrungsmittel steuert, die jeder Mensch zur Lebenserhaltung benötigt. "Das heißt, dass jeder individuelle Körper weiß, welche Nahrung
für ihn gut ist", so der Experte. "Das bedeutet aber auch, dass jeder Mensch andere Dinge mag. Wenn jemand nicht frühstücken will, weil er keinen Hunger hat, ist das eine individuelle Vorliebe." Auch wenn jemand in der Straßenbahn auf dem Weg ins Büro seine Mahlzeit genießt, ist das in Ordnung. Essen sei ebenso wie Sexualität ein Grundtrieb des Menschen.
Die Frage, ob ein genussvolles Essen oder Fastfood besser sei, liege einzig und allein in der Beurteilung eines jeden Individuums. Das gelte ja beim Sex ebenso. Manche mögen es eher genussvoll zelebriert, andere hingegen schneller.
"Ob jemand jetzt zu- oder abnimmt, hängt maßgeblich vom Faktor Energiebilanz ab", erklärt Knop. Wer langfristig mehr Energie aufnimmt, als sein Körper insgesamt verbrauchen kann, wird zwangsläufig schwerer. Wenn man hingegen dauerhaft zu wenig isst, nimmt man ab. "In puncto Körpergewicht ist es übrigens egal, was, wann und wie oft man isst. Von Bedeutung ist nur die Energiebilanz." Knop kritisiert in diesem Zusammenhang die Meßlatte der Bewertung von "zu dick". "Wir messen dies im Allgemeinen nur anhand des kontrovers diskutierten Body-Mass-Index (BMI) - und der sagt auch nichts über den Wohlfühl-Faktor eines jeden persönlich aus." Allgemeine Aussagen dazu gebe es nicht, denn einer fühle sich mit einem BMI von 28 wohl, der andere hingegen nicht. Ob Übergewicht krank mache, hänge sicher vom Einzelfall ab. "Manche Studien bescheinigen Menschen mit einem BMI von 25 bis 27 ein längeres Leben, bei anderen
Untersuchungen liegt der Langlebe-BMI sogar bei 25 bis 30. Dann gibt es
Erkenntnisse, wonach ab einem BMI größer 30 das Risiko für zahlreiche Erkrankungen steigt", so Knop. Es gebe allerdings auch Studien, die zeigen, dass beispielsweise bei bis zu einem Drittel der Fettleibigen die Blutwerte normal sind. "Für fast jede Meinung gibt es die passende Studie."
"Dauerhaftes Abnehmen ist eine Lebensaufgabe", erklärt der Ernährungswissenschaftler. Der Grund dafür sei die Tatsache, dass jeder Körper sein Idealgewicht habe. "Wenn man dieses Idealgewicht ablehnt, führt man sozusagen einen Kampf gegen das eigene Naturell." Und das sei ein sehr schwieriges Unterfangen. Ablehnend steht der Autor übrigens auch
Nahrungsergänzungsmitteln bei gesunden Erwachsenen und Kindern gegenüber.
Zahlreiche Untersuchungen hätten ergeben, dass Vitaminpillen zur Vorbeugung und sogar zur Behandlung vieler Volkskrankheiten nutzlos sind. Ein ausgewähltes Beispiel zur gefährlichen Doppelzüngigkeit cholesterinsenkender Lebensmittel runden das Kapitel zur
Nahrungs-Ergänzung ab.
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Ernährungsratgeber Cholesterin
Von Sven-David Müller und Christiane Weißenberger
Das spricht für dieses Buch!
- Informativ: cholesterin- und fettbewusste Ernährung
- Über 60 Rezepte – herzhaft und süß
- Übersichtlich: Kalorien-, Nährwert-, Cholesterin- und Ballaststoffangaben pro Portion
- Praktisch: Mit vielen Tipps und Ratschlägen
.jpg) Um Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen, muss man nicht gleich zu Medikamenten greifen. Natürliche Cholesterinsenker sind ebenso effektiv – und ohne Nebenwirkungen: Durch eine fettreduzierte Ernährung lässt sich der Cholesterinspiegel langfristig um bis zu 30 Prozent senken. Damit können Cholesterinwerte bis 300 mg/dl allein durch Ernährungstherapie auf einen gesunden Wert gesenkt werden.
Dieser Ratgeber zeigt, wie es geht. Experten haben Rezepte entwickelt, die nicht nur cholesterinarm sind, sondern sogar aktiv Cholesterin senkende Stoffe enthalten. Mit Angaben zu Kalorien, Fett-, Cholesterin- und Ballaststoffwerten pro Portion.
Aus dem Inhalt
- HDL und LDL: das „gute“ und das „schlechte“ Cholesterin
- Risikofaktor Cholesterin
- Gesunde Ernährung – oft die beste Medizin!
- Frühstücksideen für den leichten Genuss
- Cholesterinsenkende Snacks und Drinks
- Herzhafte Mittagessen
- Leichtes für den Abend
- Salate und pikante Brotaufstriche
Die Autoren:
Diätassistent Sven-David Müller-Nothmann ist Autor zahlreicher Ernährungsratgeber. Er ist regelmäßig Gast in Hörfunk und Fernsehen.
Christiane Weißenberger ist Diät- und Diabetesassistentin und hat sich auf die Beratung von Diabetikern und Menschen, die unter ernährungsbedingten Folgekrankheiten leiden, spezialisiert.
Ernährungsratgeber Cholesterin
2008. 144 Seiten, 110 Farbfotos
15,5 x 21,0 cm, Klappenbroschur
ISBN 978-3-89993-553-0
Euro 12,90
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Umfassend, leicht lesbar und verständlich
GROSSES DIABETES HANDBUCH mit Service-CD vorgestellt
„Eigentlich müsste man jedem Land einen Diabetiker vom Typ eines Peter Hopfinger wünschen“, brachte es Österreichs bekanntester Diabetologe Prof. Dr. Guntram Schernthaner vor mehr als 60 geladenen Gästen im noblen Salon Anna Demel am Kohlmarkt auf den Punkt.
Grund für den illustren Empfang beim K.u.K. Hofzuckerbäcker Demel war die Präsentation des GROSSEN DIABETES HANDBUCHs, das gemeinsam mit einer beigefügten Service-CD Menschen, die an Diabetes erkrankt sind, das Leben wesentlich erleichtern soll.
„Drei Dinge waren für mich bei der Planung wichtig“, erklärt Hopfinger seine Ambitionen. „Erstens will ich immer was gänzlich Neues machen – erstmals gibt es ein Diabetes-Buch MIT einer CD, die von meiner langjährigen Geschäftspartnerin Veronika Kub gemeinsam mit der Software-Schmiede rhc consulting gestaltet wurde. Zweitens wollte ich den unendlich vielen schlecht lesbaren und inhaltlich zweifelhaften Ratgebern in Sachen Zuckerkrankheit ein kompetentes und trotzdem verständliches Buch gegenüberstellen.
Unser Buch wurde von den renommierten Diabetologen Univ. Prof. Dr. Kinga Howorka und Dr. Günter Sokol medizinisch gecheckt. Für die stilsichere sprachliche Umsetzung steht meine Frau Andrea Fehringer, die nicht nur aus meiner Sicht zu den besten Schreiberinnen dieses Landes gehört. Darüber hinaus haben Qualitätsjournalisten wie Wolfgang Höllrigl, Peter Illetschko, Ingrid Edelbacher, Peter Seipel für qualitative Beiträge gesorgt. Und der Spitzengrafiker Hannes Rossbacher hat das Buch nicht nur optisch umgesetzt, sondern auch für ältere Semester leicht lesbar gemacht.
Der dritte Punkt liegt bei den Lesern. Denn als Mitglied der Aktiven Diabetiker habe ich auch deren Motto übernommen – ich will aus passiven Zuckerkranken aktive Diabetiker machen. Das Werkzeug haben wir geliefert, jetzt kann jeder Einzelne damit arbeiten.“
Bei gesunden Snacks mit Vollkornbrötchen und Gemüsedipps wurde letztendlich von prominenten „Süßen“ Ur-Adabei Roman Schliesser, Sportreporter-Legende Dr. Sigi Bergmann, Schauspieler Götz Kauffmann eine „gesunde“ Karottentorte angeschnitten. Radetzky-Urururur-Enkelin Elisabeth Fallenberg, als einzige nicht an Diabetes erkrankt, half der Männerrunde dabei.
Unter den Gästen gesichtet: ADA-Obmann Dr. Erich Wolfrum und seine Anna, Fritz Tomaschek von der Ärztekrone, Alland-Chef OA. Dr. Mario Francesconi, Takeda-Austria-Chef Dr. Helmut Hasibeder, Bayer-Manager Josef Monschein, Sanofi-Aventis-Productmanagerin Julia Zechberger, Krone-Redaktrice Dr. Eva Greil-Schähs, Rekord-Diabetiker Geri Winkler, Medien-Tausendsassa Thomas Köpf, Alfi Lohner und BA-CA-Managerin Uschi Unterberger, ADA-Journal-Herausgeberin Dr. Helga Grillmayr, Kommunikator Dr. Herbert Braunöck, Veronika Rehak, FitLine-Chefin Martina Heinzl mit Babybauch, und etliche andere.
Buch und CD sind ab sofort im guten Buchhandel erhältlich.
Wer´s mit Autogramm will, muss es auf unseren Seiten im Shop bestellen und entweder abholen oder zusätzlich Portogebühren berappen. Der Originalpreis beträgt Euro 24,95.
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Leben mit Diabetes Typ 2
Von Sabine Fisch & Dr. med. Heidemarie Abrahamian
 Die Diagnose „Diabetes Typ 2“ ist oftmals ein Schock und führt
zu Verunsicherung, Ängsten, ja sogar zu psychischen Problemen.
Aus ärztlicher Sicht gehört Diabetes mellitus Typ 2 aber zu den
Krankheiten, die sehr gut in das Leben integriert werden können.
Und bei konsequenter Behandlung ist auch die Entstehung von
Folgeschäden weitgehend vermeidbar.
Die Behandlung beginnt für Sie nicht mit der Frage, „Was habe ich
falsch gemacht?“, sondern es geht ab jetzt um Ihre Zukunft. Sie
können fast genauso weiterleben wie bisher – allerdings müssen
Sie entsprechend Ihrer Lebenssituation und dem Krankheitsverlauf
einige Regeln beachten.
 Darüber informiert Sie dieses Buch. Denn mit ausreichendem
Wissen und einer Ärztin bzw. einem Arzt Ihres Vertrauens wird
es Ihnen gelingen, mit der Krankheit so zu leben, dass eine hohe
Lebensqualität möglich ist.
Die Autorinnen:
Sabine Fisch ist Medizinjournalistin mit Schwerpunkt
Stoffwechselerkrankungen. Sie schreibt für verschiedene
medizinische Fachmedien, moderiert Veranstaltungen
und gestaltet Medizinsendungen für den Radiosender
Österreich 1/ORF. „Leben mit Diabetes Typ 2“ ist ihr
erstes Buch.
OA Dr. Heidemarie Abrahamian ist Fachärztin für Innere
Medizin, Diabetologin und Nephrologin.
Sie ist Oberärztin an einer renommierten Diabetesabteilung
und betreut als Diabetesexpertin österreichweit viele junge
PatientInnen. Als ausgebildete Psychosomatikerin gilt ihr
spezielles Interesse der Verhaltensmedizin. „Leben mit
Diabetes Typ 2“ ist ihr erstes Buch für Betroffene.
Leben mit Diabetes Typ 2
Sabine Fisch ∙ Dr. med. Heidemarie Abrahamian
ISBN 978-3-901488-93-6
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CareLink von Medtronic
Das automatische Diabetes-Tagebuch
 Fast jeder Diabetiker hätte sein Diabetestagebuch schon einmal am liebsten verbrannt. Dieses ständige Aufschreiben der Werte. Immer dran denken, ja nichts zu vergessen. Die richtige Insulindosis, die Anzahl der Broteinheiten, die Einheiten Sport, die gemacht wurden. Damit man sich später ja auskennt. Jetzt gibt´s perfekte Hilfe von Medtronic: CareLink, das automatische Tagebuch.
Das CareLinkSystem zur Überwachung des Diabetes basiert auf dem Internet. Dabei werden Daten von den jeweiligen Geräten (Blutzuckermessgeräte und Insulinpumpen und System für die kontinuierliche Glukoseaufzeichnung) hochgeladen. Die übertragenen Daten werden in einer zentralen Datenbank gespeichert und der Zugriff auf persönliche Informationen ist durch verschlüsselte Passwörter gesichert.
Online-Tagebuch
 Menschen mit Diabetes haben damit die Möglichkeit auf ihr persönliches Online-Tagebuch zuzugreifen, und zwar ohne Daten aufschreiben zu müssen. Im Tagebuch können die verzehrten Kohlenhydrate, die körperliche Belastung, die Urinketon-Werte, der HbA1c sowie der Infusionsset-Wechsel eingetragen werden. Diese Daten werden dann für die individuellen vom jeweiligen Patient erstellten Berichte verwendet. Es ist zum Beispiel möglich, Blutzuckerwerte mit zu einem bestimmten Zeitpunkt verzehrten Kohlenhydraten zu vergleichen.
Automatische Berichte
 In den Berichten stehen dann all jene Daten, die einerseits von den Geräten hochgeladen wurden, sowie andererseits die Informationen, die direkt vom Diabetiker eingegeben wurden.
Beispielsweise Infos über die maximal erlaubte Bolusmenge beim Pumpenbetrieb oder die Art und Zeiten der Insulinabgabe. Weiters sieht man in den Berichten die Blutzuckerwerte und Zeiten sowie die gesammelten Online-Tagebucheinträge. Diese Berichte können mit dem behandelnden Arzt besprochen werden, denn anhand der enthaltenen Infos kann man bestimmen, ob und wie die Behandlung angepasst werden soll.
Fazit: Das CareLinkSystem ist eine echte Innovation für Leute, die mit dem Computer und dem Internet umgehen können und erleichtert das Leben mit Diabetes enorm. Last but not least wird auch der Arzt auch nicht mehr schimpfen. Er hat keinen Grund mehr. Denn jetzt ist sicher, dass auf das Eintragen ins Tagebuch nicht vergessen wird – weil es jetzt automatisch passiert!
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Diabetes, Dialyse, Transplantation
Bitterzucker
Von Michael Ehrreich
Kurzbeschreibung
Louis Seneks hat Stress. Sein Computer-Projekt „Blackbird“ befindet sich in einer heißen Phase. Aber genau in der Minute, als er seine Innovation der Firmenleitung präsentieren will, spielt seine Gesundheit nicht mehr mit. Ein paar Tage Krankenstand, denkt er sich. Doch dann wird Louis völlig unvermutet aus seinem gewohnten Leben gerissen: Seine Zuckerkrankheit, mit der er viel zu lange sorglos umgegangen ist, führt zu einem akuten Nierenversagen und bringt ihn an die Dialyse. Die lebensnotwendige Therapie macht Louis nicht nur körperlich immer mehr zu schaffen, sondern führt ihn auch in ein berufliches und soziales Abseits. Bald schon ist klar: Nur eine Organtransplantation kann Louis die Chance auf ein besseres Leben ermöglichen.
Über den Autor
Michael Ehrreich, Jahrgang 1968, studierte in Salzburg Germanistik und Publizistik und war unter anderem als Journalist tätig. Nach einem Forschungsaufenthalt im Nachkriegs-Zagreb verschlug es ihn als Kommunikationsfachmann nach Graz, wo er durch die Bekanntschaft mit Nierenleidenden Erfahrungen mit Diabetes, Dialyse und Transplantation sammelte. In „Bitterzucker“ beschreibt er feinfühlig und detailliert, was es bedeutet, neben der vollen Gesundheit auch den Anschluss an die Gesellschaft zu verlieren.
Ein ergreifendes Buch über die Macht des Schicksals.
Geleitwort
Krankheit ist, auch in Zeiten der modernen Medizin, ein Schicksal, das man sich nicht aussuchen und dem man sich noch weniger entziehen kann.
„Bitterzucker“ schildert das Erleben eines jungen Mannes, der von einem Nierenversagen als Folge eines Diabetes mellitus überrascht wird. Der Blickwinkel des Buches ist nicht medizinisch, sondern der des Betroffenen. Es geht um Freunde, Liebschaften, Bekannte, die Arbeit, die Leistungsfähigkeit, Vertraute – also das soziale Bezugsfeld, die Koordinaten des Lebens, und wie sie sich durch die Erkrankung verschieben.
Der Held des Geschehens klagt nicht, er sucht vielmehr Lösungen und Wege zu einem halbwegs normalen Leben für jemanden, dessen Nieren versagt haben und der die Dialyse benötigt, um zu überleben. Die Medizin steht im Hintergrund und wirkt zwar schicksalhaft bestimmend, aber die größten Probleme ergeben sich aus der Organisation des Lebens. Man ist mit dem Autor überrascht, welche Hindernisse sich aufbauen und wie gering das Verständnis und die Verständnisbereitschaft von Freunden für die neue Situation sind. Der Tenor ist deshalb keineswegs depressiv, trotz der nach wie vor ungünstigen Überlebensaussichten eines dialysepflichtigen niereninsuffizienten Diabeteskranken, was durchaus erwähnt wird.
Vielmehr schiebt der Held des Geschehens dieses Wissen in den Hintergrund. Auch die zusätzlich bestehenden Diabetesfolgen der Nerven und des Augenhintergrundes werden mehr als Hindernisse denn als Krankheiten erlebt und finden eher beiläufig Erwähnung. „Bitterzucker“ stammt aus unserer Gegenwart, der Verfügbarkeit des Internets, der Chatrooms und der sozialen Beziehungen, die sich dort anbahnen können. Bedürfnisse, Sehnsüchte und Phantasien eines jungen Menschen sind das Thema, und dies entfaltet die Spannung einer Story.
Die Geschichte hat auch eine medizinische Lösung anzubieten und damit die Perspektive einer wiedergewonnenen Normalität. Die mit der Transplantation verknüpften ethischen Aspekte werden thematisiert und erlauben einen Einblick in ein Thema, das jeden betreffen kann – als Spender.
Das Buch wendet sich mit Hinweisen und Problemlösungen aber auch an Dialysepflichtige.
Als Arzt war ich erstaunt, wie lange Louis Seneks, der Held des Romans, die Risiken seiner Erkrankung unterschwellig ausgeblendet hat, bis das eben nicht mehr länger ging. Dass ein Diabetes bei sorgfältiger Führung keineswegs so verlaufen muss, wie das in „Bitterzucker“ der Fall ist, sollte nicht unerwähnt bleiben, um Missverständnisse und Ängste neu Erkrankter zu vermeiden.
Ärzte können aus der Geschichte sicher ebenso viel Verständnis für ihre Patienten gewinnen wie Gesunde und dadurch vielleicht einiges von ihrer Scheu im Umgang mit krankheitsbedingten Behinderungen verlieren.
Andreas F. H. Pfeiffer
Prof. Dr. med. Andreas F. H. Pfeiffer ist Professor für Innere Medizin an der Charité Universitätsmedizin Berlin und Direktor der Abteilung für Endokrinologie, Diabetes und Ernährungsmedizin am Campus Benjamin Franklin in Berlin sowie Leiter der Abteilung für Klinische Ernährung am Deutschen Institut für Ernährungsforschung – Potsdam Rehbrücke in Nuthetal.
Telefon: +49 (0)30 / 8445-2114
Bitterzucker
Diabetes, Dialyse, Transplantation
von Michael Ehrreich
edition riedenburg e.U.
Roman
Umfang: 112 Seiten
Format: 14 x 22 cm
Ausstattung: Paperback
ISBN: 9783950235746
Ladenpreis: EUR 15,80 [D], EUR 16,30 [A], CHF 28,90 [CH]
www.editionriedenburg.at
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Lachen, wenn der Arzt kommt
Ärzte-Chinesisch für Patienten
Verstehen Sie auch immer Bahnhof, wenn Ihnen Ihr Arzt zu erklären versucht, was Sie haben bzw. was Ihnen fehlt? Keine Panik! Sie sind keineswegs alleine und weder unterbelichtet noch grenzdebil. Das System hat Methode, erklärt der deutsche Mediziner Dr. Eckart von Hirschhausen in seinem durchaus amüsanten Langenscheidt-Wörterbuch „Arzt – Deutsch, Deutsch – Arzt“. Mediziner Hirschhausen führt aus: „Das Allererste, was ein Medizinistudent im ersten Semester lernt, ist das Fach Terminologie…er lernt, sich systematisch unverständlich auszudrücken.“
Was meint mein Arzt, wenn er mit mir spricht? Egal, ob der Orthopäde beim Betrachten des Röntgenbildes „Oh!“ sagt oder die Chefarztvisite 2,8 Sekunden dauert: Die Medizin unserer Tage hat ein Kommunikationsproblem. Der Arzt und Kabarettist von Hirschhausen erklärt, wovon Mediziner, Politiker, Krankenversicherungen und Pharmavertreter wirklich reden.
Blaues L auf weißem Kittel: Blendend informiert und heiter-sarkastisch tritt Dr. med. Eckart von Hirschhausen seinen Dienst beim Münchner Sprachenverlag an. Gerade weil er selbst Doktor der Medizin ist, legt er seine Finger in die Wunden des modernen Gesundheitssystems. Mit der rezeptfreien Verständigungshilfe im Sprachführer-Format leistet er die allerorts nötige „Erste-Hilfe“. Frei nach dem Motto „Heilkunst ist die Kunst, dem Patienten die Zeit zu vertreiben, die der Körper braucht, um sich selbst zu heilen“, mokiert er sich über den Terminologieschwachsinn der Medizinwelt und kitzelt seinen Lesern damit gründlich die Lachmuskeln.
Von A bis Z erfahren die Leser alles über Macht und Raffinesse des blütenweißen Superman-Kittels oder über den Titelterror in der Ärztezunft. Wer die Krankenhaushierarchie kapiert – oder die versteckten Botschaften in Beipackzetteln –, der steigert seine Chancen auf Gesundung enorm. Auf der Suche nach der richtigen Praxis beachte der Patient unbedingt die Zeitschriftenauswahl im Wartezimmer. Kleiner Tipp von Hirschhausen: Ersteigert der Arzt während der Anamnese auf eBay gerade einen Zweitwagen – besser einen Kollegen aufsuchen! Ein Selbsttest zeigt, ob man ein gesunder Kranker ist – oder schon zum Hypochonder tendiert.
„Arzt – Deutsch/Deutsch – Arzt“, illustriert von dem Cartoonisten Erich Rauschenbach, verfügt über ganzheitliche Heilkräfte und dreht das Stethoskop einfach um: Das Buch zeigt den Patienten, wie sie den passenden Arzt zu ihren Symptomen finden oder gemeine Krankheiten wie die Ärzte-Logorrhoe bekämpfen. Ist die kostenintensive Blutprobe-Röntgen-Kernspin-Mühle tatsächlich nötig – oder genügt es vielleicht schon, die akademische Sprache seines Arztes zu entmystifizieren? Befragen Sie hierzu keinesfalls Ihren Arzt oder Apotheker, sondern Eckart von Hirschhausen in der Langenscheidt-Sprechstunde. Die ist sogar günstiger als die Praxisgebühr.
Das Buch ist auch als E-Book zum Download für PDAs und Smartphones erhältlich unter: www.langenscheidt.de
Dr. Eckart von Hirschhausen, 1967 in Frankfurt geboren, studierte Medizin und Wissenschaftsjournalismus und lebt in Berlin. Seit über 15 Jahren ist er als Kabarettist, Humortrainer und Autor unterwegs. Sein Markenzeichen: intelligenter Witz mit nachhaltigen Botschaften. Der Durchbruch als Solokabarettist gelang ihm mit seinem Programm „Sprechstunde“ (2002). Er schreibt Kolumnen und ist regelmäßig in Radio- und Fernsehsendungen zu Gast. In Sachen "Führen mit Humor" arbeitet er für namhafte Unternehmen und ist ein gefragter Gastredner. Unter dem Motto: „Humor hilft heilen“; gründete von Hirschhausen „Rote Nasen Deutschland e.V.“, und bringt Clowns in Krankenhäuser. Mit seinem aktuellen Programm „Glücksbringer“; ist Eckart von Hirschhausen derzeit auf Tournee, mehr unter: www.hirschhausen.com
Dr. Eckart von Hirschhausen . LANGENSCHEIDT SPRACHFÜHRER
ARZT-DEUTSCH/DEUTSCH-ARZT
Lachen wenn der Arzt kommt
ISBN: 978-3-468-73177-8, 128 Seiten
€ 9,95 (D), € 10,30 (A), sFr 18,00, Format: 9,6 x 15,1 cm |
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Der Teddybär Wuschel wird zuckerkrank
Ein Bilderbuch zum Thema Diabetes für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
„Das hat ja gar nicht weh getan“, seufzte Wuschel erleichtert. Der zuckerkranke Teddybär hat in der Klinik seine erste Spritze mit Insulin erhalten. Alles gar nicht so schlimm – stellt Wuschel in Begleitung seiner Freundin Sabine fest. Dr. Kristiane Hallermann, Ärztin in der Diabetes-Ambulanz des Zentrums für Kinderheilkunde und Jugendmedizin in Freiburg, verfasste das Bilderbuch „Die Erlebnisse des Teddybären Wuschel“. Angéla Ellwanger aus Offenburg illustrierte das Buch mit farbenfrohen Buntstiftzeichnungen.
Der Teddybär Wuschel bringt Kindern spielerisch bei, was sie über Diabetes wissen müssen und zeigt ihnen, wie sie auch mit dieser Erkrankung ein fröhliches und unbeschwertes Leben führen können. In den „Anmerkungen für Superschlaue“ erklärt Kristiane Hallermann für Jugendliche und Erwachsene, was es mit den unterschiedlichen Arten von Insulinen und Therapien, mit Unterzuckerung, BE und anderen Fachbegriffen auf sich hat.
Herausgeber des Buches ist der Verein SPATZ Selbsthilfe für Kinder mit chronischer Stoffwechsel-, Hormon- oder Zuckererkrankung e.V. in Freiburg (Deutschland), zu dessen Gunsten die beiden Autorinnen auf ihr Honorar verzichtet haben. Das gebundene Buch mit 48 Seiten und farbigen Illustrationen kann für eine Schutzgebühr von 10 Euro beim SPATZ-Infobüro bestellt werden (Telefon 0761/270-4482 oder E-Mail spatz@uniklinik-freiburg.de
Hallermann/Ellwanger
Die Erlebnisse des Teddybären Wuschel
Hrsg. Spatz Selbsthilfe für Kinder mit chronischer Stoffwechsel-, Hormon- und Zuckererkrankung e.V., Mathildenstr. 1, D-79106 Freiburg
2004, 48 Seiten gebunden mit farbigen Illustrationen, 10 €
Konto 10008054 bei der Sparkasse Freiburg Nördlicher Breisgau (BLZ 680 501 01);
für Überweisungen aus dem Ausland:
IBAN = DE52680501010010008054, BIC = FRSPDE66XXX
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